Medical Glossary
Anatomie: FSP Medical Terms Glossary
For doctors preparing for Germany's Fachsprachprüfung (FSP): 99 German medical terms in Anatomie with explanations. Use them to revise before the exam and to find the right word during anamnesis and case presentation (Vorstellung).
Practice these terms in exam format
A real FSP simulation with an AI patient in Anatomie cases — anamnesis, Arztbrief, Vorstellung.
Anatomie terms (A–Z, 99 terms)
| Term | Explanation (German) |
|---|---|
| Abhängigkeit | der Muskelzellen von Kalzium; nur bei einer |
| Abnorme | Lage, herausragende Knochenfragmente aus Wunden und |
| Amyotrophie | schwund = shrinkage / atrophy |
| Anfälle | mit Muskelzuckungen), tonische Anfälle (= Anfälle mit Muskelverkrampfungen), astatische |
| Antwort | eines Skelettmuskels führt; z.B. reflektorische Anspannung der Bauchmuskulatur bei |
| Arbeit | bei welcher der Muskel abwechselnd kontrahiert und |
| Arteria femoralis | Oberschenkelschlagader |
| Bauchmuskel) | den Mm. obliquus internus und externus abdominis (innerer und äußerer schräger |
| Beckenbodenmuskulatur | Auslösen von Kontraktionen als passives Training der Muskulatur |
| beim Erwachsenen | Kopf, einschließlich Hals und Arme je 9 % KOF; Beine, Thorax/Abdomen vorne |
| Bereich | im unteren Mastdarm auf Höhe der Schließmuskeln, in dem |
| Bewegung | ermöglichen (Sehnen, Bänder, Muskeln, Knorpel, Gelenke und Knochen; Beispiele für |
| Bindegewebige | Struktur, die einen Muskel umhüllt und ihn beweglich in das |
| Brustkorb Lat | Thorax; knöcherne Struktur, bestehend aus den Rippen und dem Brustbein, welche |
| Bucht | zwischen Zahn und Zahnfleisch bzw. Kieferknochen bei entzündlicher |
| Caput succedaneum | Geburtsgeschwulst (); Geburtsverletzung am Schädel durch Blut |
| CCT | craniale Computertomografie; Syn.: Schädel-CT |
| Chirurgischer | Eingriff mit dem Ziel, die Knochenbruchstücke wieder in die |
| Coup-Verletzung | Seitenansicht Schädel |
| den | harten Außenschichten (Kompakta), z.B. Schädelknochen, Brustbein, Rippen, Schulterblätter |
| durchtrennt | → totaler Nervenausfall unterhalb der Durchtrennung; inkomplett, d.h. nur einige |
| Dünne | Bindegewebsschicht zwischen Schleimhaut und Muskelschicht der Wand des |
| Eitergefülltes | Nierenbecken; Entstehung bei Harnstau; Komplikation der akuten |
| Endoplasmatisches | Retikulum (ER) in Muskelzellen, bildet ein |
| Entwicklung | der Zähne in der Zahnleiste der Kieferknochen; Durchbruch der 20 |
| Epidural | Zum Epiduralraum gehörig (zwischen der Knochenhaut und |
| epidurales Hämatom | eine Blutung zwischen Knochen und harter Hirnhaut |
| Erworbener | Reizzustand am Muskelansatz des Oberarms; Tennisellbogen |
| Fasern | die von umliegenden Knochen und Muskeln ausgehen, z.B. zur |
| Femur | Oberschenkelknochen, Oberschenkelbein |
| Gabe | eines nicht-depolarisierenden Muskelrelaxans in geringer Dosierung zur |
| Gaumenbein Lat | Os palatinum; Teil des Gesichtsschädels, welcher den hinteren Teil des |
| Gefürchtete | Komplikation beim nach außen offenen Pneumothorax |
| Gelbes | fetthaltiges Knochenmark, welches sich beim Erwachsenen in den Knochen |
| Gelenkknorren/Knochenwulst | an den Enden eines Röhrenknochens, welcher mit |
| Geschlechtsorgane | Unterhaut, Niere, lymphatische Organe, Muskeln und die meisten Binde- und |
| Gestörter | Bewegungsablauf durch mangelhafte Koordination der Muskeln, Fallneigung |
| Gewölbe | an der Unterseite des Fußskeletts aus Muskeln, Bändern und Sehnen |
| Herdförmige | Knochenstoffwechselstörung des knöchernen Labyrinths mit den |
| Herzmuskel | ausgelöste Funktionsstörung des Herzen mit Herzrhythmusstörungen; früh nach Trauma |
| Herzmuskelenzyme | die bei Schädigung von Herzmuskelzellen in erhöhter |
| Hinterer | unterer Darmbeinstachel; Knochengrat hinten unten am |
| Hinterhauptslage | HHL; regelrechte Schädellage des Kindes bei der Geburt mit Beugung des |
| intrakranial | innerhalb des Schädels |
| Kanäle | mit ihren Blutgefäßen innerhalb des Knochens sowie mit den Blutgefäßen außerhalb des |
| Kleiner | Höcker; Knochenvorsprung am oberen Ende des Oberarmknochens |
| Knochen | welche die Arme mit dem Rumpf verbinden (Schulterblätter |
| Knochenfreie | Areale, an denen beim Säugling mehrere Schädelknochen |
| Knochenreiben | knisterndes Geräusch; sicheres Frakturzeichen, fühl- und hörbar bei |
| Kontraktur | Verkürzung, Zusammenziehung (für einen Muskel) |
| Kranio | den Schädel betreffend |
| Kreuzband Lat | Ligamentum cruciatum anterius/posterius; die zwei Kreuzbänder befinden sich |
| Leukozyt | welcher im Knochenmark heranreift; Vorläuferzelle der Plasmazellen |
| MAP | mean arterial pressure; mittlerer arterieller Druck |
| Muskel | oder Nervenzellen reagieren auf einen Reiz erst mit einem |
| Muskeln | die sich vor allem an der Unterseite des Unterarms, aber auch in der |
| Muskelschwäche | Gedächtnisstörungen, sinkende Leistungsfähigkeit, kein Appetit, Gewichtsverlust |
| Myokard / Myokarditis | Herzmuskulatur / Herzmuskelentzündung |
| Nasenhöhle Lat | Cavitas nasi; dreieckiger Hohlraum zwischen Gaumen und Schädelbasis; durch die |
| Nierenbeckens | und Nierenparenchyms; gute Prognose ohne prädisponierende Faktoren; Risiko der |
| Oberarmknochens | (Humerus), welches mit Gelenkknorpel überzogen ist und dem radförmigen |
| Oberkiefer Lat | Maxilla; paarig angelegter Teil des Gesichtsschädels; bildet den oberen Teil der |
| Origo | Ursprung / Muskelursprung |
| Ossär | den Knochen betreffend |
| Osteomyelitis | Knochenmarkentzündung |
| Passiver | Bewegungsapparat; Gesamtheit aller Knochen, Knorpel, Gelenke und |
| Pelviskopie | diagnostische Laparoskopie; Beckenspiegelung zur Untersuchung der dort |
| Periostitis | Knochenhautentzündung |
| Pflugscharbein Lat | Vomer; Teil des Gesichtsschädels, welcher die obere Wand der hinteren |
| Pneumothorax | Eintritt von Luft in den Pleuraspalt |
| Potenzialänderung | an Nerven- oder Muskelzelle ( |
| Ringförmige | Linie an der Innenseite des Beckengürtels, kennzeichnet die |
| Rippenbogen Lat | Arcus costalis; untere vordere Grenze des Brustkorbes (Thorax), welcher durch |
| Röntgen-Thorax | ebene (seitlich, AP) zur Erkennung die komplikationen wie pulmonale |
| Scheidenkegel | zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur; Anwendung bei |
| Schlaffe | Lähmung der vom N. facialis (VII. Hirnnerv) versorgten Muskeln einer |
| Schädellage | des Kindes bei der Geburt mit Haltungsanomalie durch Ausbleiben der |
| Schädigung | der blutbildenden Zellen des Knochenmarks durch Krankheit (z.B. Leukämie) oder |
| Sehnenplatte | der Sehne des langen Hohlhandmuskels, welche sich in der |
| Sehnenscheiden | der Handbeuger (Flexoren) führt, deren Muskelbäuche sich an der Unterseite des |
| sowie | in den Epiphysen der Röhrenknochen von Oberarm und Oberschenkel; beim Kind in allen |
| Stoffwechselstörungen | der Weichteile und Knochen, v.a. nach Trauma; Ursache: neurovaskuläre |
| Tränenbein Lat | Os lacrimale; kleiner, paarig angelegter Teil des Gesichtsschädels, welcher den |
| und | misst die Muskelspannung; verhindert eine zu starke Muskelanspannung und ermöglicht feine |
| unter Unterkiefer | Inframandibular 290. Milzband: Ligamentum splenium |
| Unterbrechung | der Kontinuität des Beckenrings durch eine sehr starke |
| Unterer | Abschnitt der Mundhöhle; wird v.a. durch die oberen Zungenbeinmuskeln |
| Vena cava superior | inferior* obere – untere Hohlvene |
| Verdickte | Muskelfasern der Harnblase zum Verschluss der |
| Verlagerung | von Bauchorganen in den Thorax; Vorkommen als Fehlbildung im |
| Verletzungen | Schädeloperationen, Gehirnentzündungen; meist über 40 |
| Verschiedene | erblich bedingte Muskelerkrankungen mit verzögerter Erschlaffung nach |
| Versorgung | von Organen und Gewebe; es kommt zur Kontraktion der glatten Muskelzellen in den |
| Vibrationssensor | in Unterhaut, inneren Organen, Muskeln und |
| Vielgefiederte | Muskeln; Verbindung der Querfortsätze der Wirbel mit den |
| Vorderer | unterer Darmbeinstachel; Knochengrat vorne unten am |
| Wellenartig | verlaufende Muskelkontraktionen der Verdauungsmuskulatur, welche den |
| Zelluläre | Substanz innerhalb der Spongiosa von Knochen |
| Übertragung | von Stammzellen der Blutbildung durch Knochenmarktransplantation (Abk.: KMT) oder |